Trauringe gestohlen oder verloren? Der Goldschmied weiss Rat!

Wie selten gehen Trauringe im Laufe der Ehejahre verloren?
Schwer zu sagen, denn man weiß ja nicht, wie oft deshalb wirklich ein neuer Ehering gemacht wird – die Teile kosten ja auch nicht wenig Geld. Aber der Klassiker ist: Man verliert den Ring im Badeurlaub, denn wenn es heiß ist, schwellen die Finger bekanntlich an. Geht man zum Erfrischen ins kühle Wasser, werden sie viel kleiner und glitschiger. Im vergangenen Jahr hatten wir ein Pärchen, bei dem der Trauring des Mannes gleich in den ersten Wochen der Flitterwochen verlorengegangen ist – der böse Schreck.

Goldschmied gibt gute Tipps zur Wahl der Hochzeitsringe

Tragen Ehemänner allgemein breitere Ringe?
Nein, häufig ist es deshalb doch wieder genau andersrum. Die Männer haben ja selten nie zuvor einen Ring getragen und wollen dann eher etwas Dezenteres, da geht es um die Funktionalität. Bei den Männern wiederum, gestandene Schmuckträgerinnen, darf es gern etwas ausgefallenes sein.

«Wir haben die Hochzeitsnacht auf der Tanzfläche verbracht. Wir haben die ganze Nacht Walzer getanzt, aber keinen Tropfen Alkohol getrunken. Wir haben nicht mal mit Weisswein angestossen», sagt Frau Berger gegenüber «Gala». Eine Hochzeitsnacht ohne Weinund knisternde Momente im Schlafzimmer? Dafür dürfte vor allem das anstrengende Programm des ganzen Tages verantwortlich sein – denn am Ende der romantischen Feier war das Ehepaar nur noch erschöpft. Auf der anderen Seite die bildhübsche Ärztin, die sich auf einem Konzert unsterblich in den Tennis-Lehrer mit dem Schalk im Gesicht verliebte

Bereits vor sehr langer Zeit war der Brauch des Ring bekannt. Sowohl die alten Griechen als auch Wikinger trugen den Trauring am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür war die Vorstellung, dass eine Ader, die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Ringfinger zum Herzen führe. Im vorchristlichen Rom trugen nur Frauen einen Trau- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Gold und galt als Symbol¢Zeichen der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift. [14] Der Brauch, den Hochzeitsring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten.

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