Freiwilligenarbeit im Ausland – eine tolle Erfahrung

Die eigene Schulzeit ist vorbei und bis das Studium beginnt, dauert es noch eine Weile? Viele junge Menschen nutzen an dieser Stelle die Gelegenheit, vor dem Eintritt ins Studentenleben noch einmal ein wenig die Welt zu erkunden – sei es nun in Form von Work & Travel, einem Aufenthalt als Au-Pair oder durch Freiwilligenarbeit im Ausland, die sich gerade in den letzten Jahren immer grösserer Beliebtheit erfolgt.

Was genau kann man sich unter Freiwilligenarbeit vorstellen?

Gemeinhin werden unter Freiwilligenarbeit sämtliche Aktivitäten verstanden, die einen sozialen bzw. gemeinnützigen Zweck zur Grundlage haben. Besonders beliebt bei jungen Menschen ist Freiwilligenarbeit hierbei an aussergewöhnlichen und fernab gelegenen Orten wie beispielsweise Südafrika. So kann man durch die eigene Arbeit nicht nur gutes Tun bei einem gemeinnützigen Projekt, sondern zeitgleich auch ein Reiseland wirklich intensiv und von seiner wahren Seite – fernab von speziell auf Touristen zugeschnittene Angebote – erleben und letztlich die fremde Kultur festmöglich kennenlernen.

 

Freiwilligenarbeit – einer Organisation anschliessen oder “auf eigene Faust”?

Die grundlegende Frage bei der Planung von Freiwilligenarbeit im Ausland stellt sich in der Frage, ob diese auf eigene Faust organisiert werden sollte oder man sich lieber einer entsprechend professionellen Organisation anschliessen sollte, die entsprechende Plätze für Freiwilligenarbeit vermittelt. Zugegebenermassen ist letzteres ist Kosten verbunden; allerdings sollte man hier immer bedenken, dass eine spezialisierte Organisation gerade im exotischeren Ausland auch immer eine verlässliche Anlaufstelle bei Problemen ist und man zudem automatisch in Kontakt mit weiteren Freiwlligendienst-Leistenden kommt. Letztlich hängt eine Entscheidung dieser Frage also von den eigenen Vorlieben ab.

Weitere Informationen zur Freiwilligenarbeit im Ausland gibt es beispielsweise auch beim Schweizer Dachverband für Freiwilligenarbeit.